Urheberrecht

Als der Begriff Urheberrecht zum ersten Mal definiert wurde, war die Lage im Vergleich zu der heutigen ganz verschieden.

Vor fünfzehn Jahren war die Vervielfältigung einer CD eine aufwändige Aktion und die Qualität der Kopie war schlecht. Dagegen kann man heute fast alles im Netz finden und es ist nämlich auch nicht mehr notwendig der Besitz einer originellen Kopie, um diese zu vervielfältigen. Die neuen Technologien garantieren auch, dass die Kopie die gleiche Qualität des Originales haben wird. Man kann nämlich nicht, zum Beispiel beim Hören, das Original von einer Kopie erkennen. Das ist möglich nur, wenn die Datei mit angemessenen Mitteln kontrolliert wird.

Diejenigen, die die Dateien kontrollieren, gehören zu der sogenannten Piratenpolizei. Ihre Arbeit ist, im Internet-Meer suchen, wer ohne Lizenz die Dateien herunterlädt. Die Firmen der Film- und Musikindustrie möchten, dass die Provider die hohen Kosten der Kontrollen tragen sollen, aber, wie man sich vorstellen kann, sind die Provider mit diesem Vorschlag nicht einverstanden. Für die Firmen sollten nämlich die IP-Adressen derjenigen, die Musik oder Dateien frei untereinander tauschen, gespeicheren. Aber gegen diesen Vorschlag sind nicht nur die direkten interessierten Leute, sondern auch die Bürgerrechtler.

Ihre Meinung ist, dass diese Kontrollen eine ständige Überwachung der Internetnutzung zur Folge hätten.

Außerdem haben viele Experten Zweifel wegen der unverhältnismäßigen Mittel, die heutzutage für den Schutz des Urheberrechts notwendig sind.

Für einige ist der „Urheberrechtkrieg“ schon gescheitert, weil dieser Begriff in einem anderen Zeitalter Sinn hatte, und nicht in diesem Zeitalter, in dem, wie schon gesagt, alles Kopien sind.

Also, welche Maßnahme sollte man ergreifen, um die Arbeit der Autoren zu schützen, weil der ursprüngliche Grund des Urheberrechts eigentlich „die Unterstützung der Autoren und der Erfinder für den Fortschritt der Kunst und der Wissenschaft war“?

In der ganzen Welt denken viele an über eine akzeptable Lösung nach . Für einige sollte die Benutzung zulässig sein, wenn diese Benutzung keinen Schaden anrichtet. Aber dann könnte die folgende Frage entstehen, wer entscheidet, ob die Benutzung schadensfähig oder nicht ist?

Eine andere vorgeschlagene Maßnahme ist eine Flatrate von 5 Euro pro Monat für die Besitzer eines Breitbandanschlusses. Das wäre eine einfache und durchführbare Lösung, weil die Autoren eine Entlohnung bekommen würden und gleichzeitig die Benutzer akzeptable Kosten bezahlen würden.

Aber trotz vieler Vorteile hat die Flatrate auch Nachteile, auf die hingewiesen wird. Diejenigen, die im Netz keine Datei herunterladen, könnten eigentlich mit dieser Rate nicht einverstanden sein.

Obgleich im Moment viele Leute darüber nachdenken, hat noch nicht niemand eine endgültige Antwort geben.

Bis dahin werden einige Benutzer die Datei illegal herunterladen und die Piratenpolizei wird sie kontrollieren, um sie zu erwischen.

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“Österreich bekommt ein Kernkraftwerk”

Als ich den Titel des Artikels “Österreich bekommt ein Kernkraftwerk” gelesen habe, ist mein erster Eindruck ganz falsch gewesen. Vielleicht habe ich an Plutonium gedacht, sicherlich nicht an Pfirsich und überhaupt nicht an Pfirsichkerne .
Das Thema des Artikels ist nämlich die riesige Anzahl der wertwollen Obstkerne, die jedes Jahr in Europa verschwendet werde. Der Chemiker H. Mackwitz hat für sechs Jahren lang geforscht, wie man diesen Abfall in einer Ressource verwandeln könnte. Die Pfirsichkerne können nämlich noch in verschiedener Weisen benutzt werden. Die im Moment interessierten Unternehmen sind an den duftenden Ölen interessiert, die in der Gourmet-Küche oder als Massageöle benutzt werden können.
Aus diesem Grund ist die erste Anlage im Sommer 2010 in Österreich in Betrieb genommen worden.
Eine andere Benutzung/Gebrauch/Anwendung/Weiterverwendung der Pfirsichkerne ist die Verwendung seiner harten Schale als Schleifmittel für die Reinigung der Turbinenschaufeln der Flugzeuge, obwohl diese Benutzung/dieser Einsatz heute nur theoretisch ist, weil die technische Förschungstätigkeit noch nicht am besten/abgeschlossen ist. Außerdem sind die Forscher abhängig von den Investoren, die die Investitionskosten des Kernkraftwerks unterstützt haben.
Aber Herr Mackwitz Meinung ist, dass das heutzutage wichtigste umweltpolitische Ziel das Verlassen der Rohstoffen zugunsten der Reststoffen als Material ist.

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Köln

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Elfchen

Blau
vom Himmel
bis zum Meer
will ich nicht fallen
Hilfe!

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Kommentar zum Text „Glück – Die Belohnung des Gehirns“

Das Thema des Interviews mit Professor Roth handelt von der Verbindung zwischen dem, was uns geschieht oder uns geschehen ist, und wie unser Gehirn reagiert. Professor Roth hat erkannt, dass Furcht und Angst uns und unser Leben wichtiger als Glück und Zufriedenheit sind. Furcht ist nämlich etwas, dass unseres Gehirn mittels des Unbewusstseins benutzt, um zu vermeiden,  dass wie etwas Dummes vollbringen.

Außerdem unterschiedet Professor Roth zwischen Furcht und Angst. Man kann von Furcht sprechen, wenn man sich vor etwas Konkretem fürchte, wohingegen man von Angst spricht, wenn man eine unbestimmte Furcht hat. Infolgedessen fürchte man sich vor allem,  und das kann gefährlich werden,  sagt Professor Roth. Unser Gehirn könnte sich Gefahren vorstellen, wenn sie nicht da sind, weil unser Furchtsystem sich langweilt, aber nach der Angst könnte die Depression kommen.

Im Gegensatz dazu kann man an Glück wie an eine Belohnung denken, eine Belohnung, die wir nicht immer brauchen, Professors Roth Meinung nach,  weil sie unwichtig für unser Überleben ist. Selbstverständlich bedeutet das nicht, dass wir immer traurig leben müssen.  Professor Roth hält das Glücksgefühl also für einen Trick der Natur, Etwas, dass die Natur ausgedacht hat, um uns dazu zu zwingen, Dinge zu tun.

Unsere Fähigkeit, Glück zu empfinden, ist eng mit unserer Kindheit und mit der Beziehung zu unserer Mutter verbunden, obwohl wir stets angenehme Momente mit Glück miteinander verbinden.

In Bezug auf die Erklärungen des Professors Roth kann ich kein Gegenargument stellen. Beim Lesen war ich mit seiner Meinung  einverstanden.  Wie viele Male bin ich glücklich gewesen, nur weil etwas mich an eine angenehme Erinnerung erinnert, oder weil etwas passiert ist, dass ich immer, als ich Kind war, machte?

Anderen erklären, was für mich Glück bedeutet,  ist nicht so einfach . Tatsächlich kann es viele verschiedene, und  auch widersprüchliche, Dinge bezeichnen. Manchmal benötige ich gar nichts, um glücklich zu sein. Meine Katzen streicheln ist genügend. Andere Male könnte das nicht genügen.  Aber ich fürchte mich nicht davor.

In meinem Heimatland ist der Moment schwierig und ernst, daher ist es jetzt wichtiger, um glücklich zu sein, eine wirtschaftliche Sicherheit zu haben, als was im Privatleben passiert, obwohl für Einige die Freude mit ihren Familie leben zu können noch wichtiger ist.  Das finde ich sehr schön. Im Übrigen kann ich sie verstehen,  tatsächlich kann ein schöner sonniger Tag,  oder einschneereicher, mir  manchmal  genügen.  Übrigens denke ich, dass was wir brauchen  fast unabhängig  davon ist, wo wir leben, falls wir ausgeschlossen haben, Länder wo Kriege oder wo wirtschaftliche Probleme so  groß sind, dass man dort verhungert . Daher suchen die Leute in deutschsprachigen Ländern  die gleichen Dinge, die wir suchen.

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Leben in der Fremde

Es war einmal eine dunkle und stürmische Nacht … nein nein, falscher Anfang.

Es war einmal ein warmer und sonniger Nachmittag, übrigens wie jeder Nachmittag und Tag im heißen und sonnigen Dorf, das alle das sieben sonnige Dorf nannten.

Also verbrachte das kleine Mädchen den Tag wie immer, das heißt, dass sie versuchte, die Schwüle zu ertragen, um den Abend zu erreichen. Am Abend gab es weniger Hitze, also nur ein bisschen. Die Leute im kleinen Dorf hielten sie für ein bisschen seltsam, obwohl sie sie gern hatten, in der Tat litt dort niemand unter der Hitze, das kleine Mädchen war die einzige. Trotzdem war sie dort, wie die anderen, geboren und aufgewachsen, aber während der Nacht, aber auch während des Tages, träumte sie von kalten Orten, von denen hatte sie nur Geschichten gehört, die ihr wie erfundene Orte schienen, Fantasievorstellungen, aber nicht bestehende Orte. Jemand hatte ihr über Orte im Norden erzählt, wo man immer Mäntel anzieht, und Schlitten benutzt, um sich zu bewegen. Das kleine Mädchen verstand nicht alles, sie hatte nämlich nie einen Schlitten gesehen und sie versuchte sich ihn vorzustellen, aber sie konnte es nicht. Jedenfalls dachte sie diesen Nachmittag über diesen fernen Ort nach, als ihre Großmutter plötzlich kam. Sie musste ihr berichten, dass sie eine Reise allein in den Norden machen musste, weil ihre Eltern so entschieden hatten, aber sie wusste nicht, welcher der Grund wäre.

Nach einer sehr langen Reise kam das kleine Mädchen in einem kleinen Dorf an die Nordsee an. Ihre Gefühle waren widerstreitend, eine Mischung von Sorge und Freude. Dort kannte sie niemanden. Ehrlich gesagt, war es kein unüberbrückbares Problem, die Leute waren nämlich sehr neugierig über die Neuigkeit, wie anderseits das kleine Mädchen. Für die Leute des kleinen Dorfes war sie wirklich komisch, sie mussten ihr auch beibringen, wie man Ski fährt, weil sie am Anfang überall glitt und fiel. Aber sie klagte darüber nicht, im Gegenteil mochte sie es, durch den dicken Schnee zu laufen. Sie war mit diesem neuen Leben zufrieden, die Hitze war weg, und jetzt war der Gedanke der Wärme etwas Angenehmes. Wenn sie daran dachte, dachte sie an das Feuer im Kamin am Abend. Auch die Häuser waren eine erstaunliche Überraschung gewesen, sie hatten Boden und Decke aus Holz. In jedem Zimmer, auch dem kleinsten, gab es einen Kamin. Im Allgemeinen gab es ein gemütliches Ambiente.
Sie kannte Heimweh gar nicht, und jeden Tag fühlte sie sich fröhlicher. Jetzt lebte sie mit Leuten, die ihr ähnlicher als ihre Landsleute waren.

Wir können uns nur vorstellen, wie traurig sie war, als die Meldung kam, dass sie nach Hause zurückfahren sollte, obwohl sie froh war ihre Eltern wiederzusehen.

Als sie sich von ihren neuen Freunden verabschiedete, versprach sie ihnen, dass sie früh wiederkommen würde.

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Eine schöne Reise 3

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